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Daniel Langemann, Gründer von xebro

Werkzeuge und Industriebedarf

Onlineshop für Werkzeuge und Industriebedarf

Fünfzigtausend Artikel, fünfzehn Leute und die Zusage „morgen beim Kunden“. Wenn das jeden Tag funktionieren soll, darf im Shop nichts von Hand nachgepflegt werden.

Das Problem

Der Shop ist kein Nebenprodukt, sondern euer Liefer­versprechen

Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Onlineshops im Werkzeug-, Industriebedarfs- und Betriebsausstattungshandel. Nicht als Projekt mit Enddatum, sondern als feste Zuständigkeit.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Ein Stammkunde sieht im Shop einen anderen Preis als auf seiner letzten Rechnung.
  • Die Artikelpflege läuft über eine Tabelle, die nur einer im Haus wirklich versteht.
  • Der Hersteller schickt neue Daten, und irgendwer klickt sie von Hand in den Shop.
  • Der Relaunch ist durch, und jetzt kommen die eigentlichen Themen erst.
  • Ein Großkunde will über sein Beschaffungssystem bestellen, und die Bestellung landet als PDF im Postfach.
  • Niemand kann sagen, welche Artikel im Shop noch aktuell sind.

Die Branche

Was in diesem Handel technisch anders ist

Zwei dieser Punkte reichen, damit eine Lösung von der Stange anfängt zu klemmen. Die meisten Händler haben vier oder fünf davon.

Sortimentsgröße

Zehntausende bis über eine Million Artikel, dazu Beschaffungssortimente ohne Lagerbestand. Das verändert Suche, Filter, Ladezeiten und Importlaufzeiten.

Attributtiefe

Ein Artikel ist nicht „Bohrer“, sondern Durchmesser, Schaft, Beschichtung, Norm und Nachfolgeartikel. Ohne filterbare Merkmale findet der Kunde nichts.

Kundenindividuelle Preise

Rahmenverträge, Staffeln, Aktionen und Sonderkonditionen je Kundengruppe. Der Shop muss zeigen, was tatsächlich gilt.

Verfügbarkeit in Echtzeit

Eigenes Lager, Lieferantenbestand, Verbundlager. Wer Lieferfähigkeit verspricht, muss sie korrekt abbilden können.

Daten aus fremden Quellen

Herstellerdaten, Verbandsdaten, Medien und Datenblätter kommen aus Systemen, die dir nicht gehören, und ändern sich laufend.

Beschaffungsanbindung

Größere Kunden bestellen per OCI-Punchout, IDS oder EDI aus ihrem eigenen System. Oft die Bedingung, um überhaupt gelistet zu werden.

C-Teile-Management

Wo Ausgabesysteme, Schrankmodule oder Verbrauchsabrechnung im Spiel sind, hängt am Shop ein Prozess und nicht nur ein Warenkorb.

Kleine Teams, große Sortimente

Fünfzehn bis achtzig Leute tragen das Ganze. Jeder manuelle Handgriff im Shop fehlt woanders spürbar.

Systeme

Die Systeme, mit denen dein Shop sprechen muss

Wir kennen die Landschaft, in der du arbeitest, und bauen daneben statt dagegen. Wir sind bewusst keine reine Shopware-Agentur.

OXOMI
Katalog- und Medienplattform des technischen Handels: Kataloge, Datenblätter, Produktmedien und Videos am Artikel.
VTH eData-Pool
Stammdatenplattform des Verbands, nach eCl@ss klassifiziert. Strukturierte Merkmale statt Fließtext.
nexMart
Handelsportal und data Cloud mit Herstellerdaten samt Echtzeit-Preis- und Verfügbarkeitsabfrage, dazu EDI.
NORDWEST eSHOP
Verbandsplattform mit ERP-Anbindung und Standardschnittstellen für SAP OCI und IDS.
enventa Trade ERP
Branchen-ERP für den PVH, mit Anbindungen an E/D/E, NORDWEST und nexMart im Standard.
GWS und Eigenlösungen
Verbundgruppen-ERP ebenso wie gewachsene Eigenentwicklungen. Entscheidend ist der Zugriff, nicht das Produkt.
eDC und Toolineo
Datenservices und Marktplatz der E/D/E. Bequem, aber der Händler wird darin austauschbar.
Shopsysteme
Shopware, Shopify, Magento, JTL, dazu SaaS-Plattformen und Eigenentwicklungen auf PHP und Symfony.

Arbeitsweise

Wie wir arbeiten

  1. 1

    Betrieb statt Projektgeschäft

    Wir übernehmen den Shop, den du hast. Updates, Sicherheit, Monitoring und Weiterentwicklung als feste, planbare Leistung.

  2. 2

    Klare Zuständigkeiten

    Hosting kann bei deiner IT bleiben. Wir übernehmen Anwendung, Deployments, Performance, Integrationen und Geschäftslogik.

  3. 3

    Kleine Etappen

    Nach jeder Etappe siehst du ein Ergebnis im Shop und entscheidest, wie es weitergeht. Kein halbes Jahr Funkstille.

  4. 4

    Dokumentiert und übergebbar

    Ein System, das nur einer versteht, ist für einen inhabergeführten Betrieb irgendwann ein Thema. Wir sorgen dafür, dass es keins wird.

Referenzen

Woher wir das kennen

Wir sind eine kleine Agentur aus dem Rheinland und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für tonies haben wir den Shop hinter der Toniebox nach dem Relaunch übernommen und für Lastspitzen ausgelegt, für Telefónica ein Kundenportal von einem Altsystem auf ein aktuelles Fundament gestellt.

  • Das sind andere Branchen, und wir tun nicht so, als wären es deine.
  • Übertragbar sind große Sortimente, viele gleichzeitige Nutzer und Anbindungen an Systeme, die wir nicht selbst betreiben.
  • Was wir nicht behaupten: hunderte Shops in genau deinem Sortiment gemacht zu haben.
  • Wenn du jemanden suchst, der die technische Seite übernimmt und sich in dein Geschäft einarbeitet, lass uns reden.

FAQ

Häufige Fragen

Wir stecken in einem Plattformwechsel. Guter oder schlechter Zeitpunkt?

Oft ein guter. Nach einem Wechsel entstehen die interessanten Themen erst: ERP-Anbindung, Produktdaten, Preislogik, Performance und die Sonderwünsche einzelner Großkunden. Wir kommen auch dazu, wenn ein anderer Dienstleister die Migration gemacht hat.

Unser Shop läuft nicht auf Shopware. Passt das trotzdem?

Ja. Wir arbeiten plattformoffen, auch mit SaaS-Plattformen, Verbundshops und Eigenentwicklungen. Entscheidend ist, ob wir Zugriff auf Code, Daten und Deployment bekommen.

Wir haben eine eigene IT. Braucht ihr die überhaupt?

Unbedingt. Deine IT kennt die Unternehmenssysteme, wir übernehmen die Commerce-Seite. Das funktioniert gut, solange vorher geklärt ist, wer welche Entscheidung trifft.

Müssen wir den Shop bei euch hosten?

Nein. Hosting kann bleiben, wo es ist. Wenn du es abgeben willst, können wir es übernehmen, und zwar in deinem eigenen Cloud-Konto, damit du unabhängig bleibst.

Wie fangen wir an?

Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten, in dem du erzählst, wo dein Shop steht. Danach sehen wir uns Shop, Code und Infrastruktur an und sagen dir, was wir finden. Erst dann reden wir über Umfang und Preis.

Lass uns über deinen Shop sprechen.

In einem kostenlosen Erstgespräch von maximal 30 Minuten klären wir, wo dein größter Hebel liegt.