Sortimentsgröße
Zehntausende bis über eine Million Artikel, dazu Beschaffungssortimente ohne Lagerbestand. Das verändert Suche, Filter, Ladezeiten und Importlaufzeiten.

Werkzeuge und Industriebedarf
Fünfzigtausend Artikel, fünfzehn Leute und die Zusage „morgen beim Kunden“. Wenn das jeden Tag funktionieren soll, darf im Shop nichts von Hand nachgepflegt werden.
Das Problem
Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Onlineshops im Werkzeug-, Industriebedarfs- und Betriebsausstattungshandel. Nicht als Projekt mit Enddatum, sondern als feste Zuständigkeit.
Kommt dir das bekannt vor?
Die Branche
Zwei dieser Punkte reichen, damit eine Lösung von der Stange anfängt zu klemmen. Die meisten Händler haben vier oder fünf davon.
Zehntausende bis über eine Million Artikel, dazu Beschaffungssortimente ohne Lagerbestand. Das verändert Suche, Filter, Ladezeiten und Importlaufzeiten.
Ein Artikel ist nicht „Bohrer“, sondern Durchmesser, Schaft, Beschichtung, Norm und Nachfolgeartikel. Ohne filterbare Merkmale findet der Kunde nichts.
Rahmenverträge, Staffeln, Aktionen und Sonderkonditionen je Kundengruppe. Der Shop muss zeigen, was tatsächlich gilt.
Eigenes Lager, Lieferantenbestand, Verbundlager. Wer Lieferfähigkeit verspricht, muss sie korrekt abbilden können.
Herstellerdaten, Verbandsdaten, Medien und Datenblätter kommen aus Systemen, die dir nicht gehören, und ändern sich laufend.
Größere Kunden bestellen per OCI-Punchout, IDS oder EDI aus ihrem eigenen System. Oft die Bedingung, um überhaupt gelistet zu werden.
Wo Ausgabesysteme, Schrankmodule oder Verbrauchsabrechnung im Spiel sind, hängt am Shop ein Prozess und nicht nur ein Warenkorb.
Fünfzehn bis achtzig Leute tragen das Ganze. Jeder manuelle Handgriff im Shop fehlt woanders spürbar.
Systeme
Wir kennen die Landschaft, in der du arbeitest, und bauen daneben statt dagegen. Wir sind bewusst keine reine Shopware-Agentur.
Arbeitsweise
Wir übernehmen den Shop, den du hast. Updates, Sicherheit, Monitoring und Weiterentwicklung als feste, planbare Leistung.
Hosting kann bei deiner IT bleiben. Wir übernehmen Anwendung, Deployments, Performance, Integrationen und Geschäftslogik.
Nach jeder Etappe siehst du ein Ergebnis im Shop und entscheidest, wie es weitergeht. Kein halbes Jahr Funkstille.
Ein System, das nur einer versteht, ist für einen inhabergeführten Betrieb irgendwann ein Thema. Wir sorgen dafür, dass es keins wird.
Referenzen
Wir sind eine kleine Agentur aus dem Rheinland und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für tonies haben wir den Shop hinter der Toniebox nach dem Relaunch übernommen und für Lastspitzen ausgelegt, für Telefónica ein Kundenportal von einem Altsystem auf ein aktuelles Fundament gestellt.
FAQ
Oft ein guter. Nach einem Wechsel entstehen die interessanten Themen erst: ERP-Anbindung, Produktdaten, Preislogik, Performance und die Sonderwünsche einzelner Großkunden. Wir kommen auch dazu, wenn ein anderer Dienstleister die Migration gemacht hat.
Ja. Wir arbeiten plattformoffen, auch mit SaaS-Plattformen, Verbundshops und Eigenentwicklungen. Entscheidend ist, ob wir Zugriff auf Code, Daten und Deployment bekommen.
Unbedingt. Deine IT kennt die Unternehmenssysteme, wir übernehmen die Commerce-Seite. Das funktioniert gut, solange vorher geklärt ist, wer welche Entscheidung trifft.
Nein. Hosting kann bleiben, wo es ist. Wenn du es abgeben willst, können wir es übernehmen, und zwar in deinem eigenen Cloud-Konto, damit du unabhängig bleibst.
Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten, in dem du erzählst, wo dein Shop steht. Danach sehen wir uns Shop, Code und Infrastruktur an und sagen dir, was wir finden. Erst dann reden wir über Umfang und Preis.
Wenn du tiefer rein willst
Zu den wichtigsten Anbindungen gibt es eigene Seiten mit den konkreten Integrationswegen.
JavaScript-Integration, Infoplay und öffentliche API im Vergleich, dazu der Umstieg auf Frontend 2.0.
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