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Daniel Langemann, Gründer von xebro

PV- und Elektrotechnik

Onlineshop für PV- und Elektrotechnik

Deine Kunden sind Installateure. Die brauchen morgens um sieben die Gewissheit, dass die Komponenten am Freitag da sind, und bestellen am liebsten aus der Software heraus, in der sie ohnehin kalkulieren.

Das Problem

Verfügbarkeit ist hier das Produkt

Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Shops im Photovoltaik-, Elektro- und Energietechnik-Großhandel.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Der Installateur ruft an, obwohl alles im Shop steht, weil er der Verfügbarkeitsangabe nicht traut.
  • UGL-Dateien klemmen, weil ein Feld nicht passt, und der Innendienst sucht den Fehler.
  • Preise ändern sich schneller, als die Pflege hinterherkommt.
  • Der Kunde kauft nie einen Artikel, sondern eine Anlage. Der Shop behandelt alles als Einzelposition.
  • Nach der Förderrunde wollen alle gleichzeitig bestellen.
  • Datenblätter und Zertifikate fehlen, also sucht der Installateur beim Hersteller.

Schnittstellen

Bestellung aus der Handwerkersoftware

Das ist der Kern dieser Branche. Drei Wege sind verbreitet, und sie tun unterschiedliche Dinge. Wer nur einen kann, verliert die Kunden, deren Software den anderen spricht.

DATANORM

Überträgt Artikelstammdaten vom Großhandel in die Handwerkersoftware, damit der Betrieb überhaupt kalkulieren kann.

UGL

Übergabeschnittstelle Lang: überträgt Vorgänge als Datei mit fester Satzlänge, von der Anfrage bis zur Rechnung.

IDS

Überträgt statt einer Datei einen Warenkorb: Der Handwerker springt in euren Shop und kehrt mit gefülltem Korb zurück.

OCI

Für Industriekunden, die aus ihrem eigenen Beschaffungssystem heraus bestellen.

Die Branche

Was in dieser Branche technisch anders ist

Verfügbarkeit als Kaufargument
Wo viele dieselben Module führen, entscheidet die belastbare Lieferzeit. Echte Bestände, eigene und die der Lieferanten.
Anlagen statt Artikel
Modul, Wechselrichter, Speicher und Unterkonstruktion müssen zusammenpassen. Ein Shop, der führt, spart Rückfragen und Retouren.
Preisdynamik
Einkaufspreise bewegen sich wöchentlich. Die Kalkulation gehört ins ERP, der Shop muss Änderungen schnell übernehmen.
Datenblätter und Zertifikate
Der Installateur braucht sie für Anmeldung und Abnahme. Fehlen sie, bestellt er beim nächsten Mal woanders.
Lastspitzen mit Ansage
Förderprogramme, Preisrunden und Saisonstart erzeugen Wellen. Die kann man einplanen, wenn man weiß, dass sie kommen.
Kundenpreise
Fachpartnerstufen und Projektpreise. Was der angemeldete Kunde sieht, muss stimmen.
Große Warenkörbe
Eine Anlage sind schnell fünfzig Positionen. Warenkorb, Angebot und Übergabe ans ERP müssen das tragen.
Projektbezug
Installateure denken in Baustellen, nicht in Bestellungen. Vorgangs- und Projektzuordnung machen den Unterschied.

Arbeitsweise

Wie wir arbeiten

  1. 1

    Betrieb statt Projektgeschäft

    Wir übernehmen den Shop, den ihr habt, und entwickeln ihn in planbaren Etappen weiter.

  2. 2

    Schnittstellen mit Protokoll

    Gerade bei UGL und IDS entscheidet die Nachvollziehbarkeit: Wenn eine Bestellung nicht ankommt, muss erkennbar sein, wo sie hängt.

  3. 3

    Last vor dem Peak messen

    Wer weiß, dass die Welle kommt, kann vorher prüfen, ob Shop und ERP sie tragen. Nicht danach.

  4. 4

    Plattformoffen

    Shopware, Shopify, SaaS oder Eigenentwicklung. Entscheidend ist, ob wir an Code, Daten und Deployment kommen.

Referenzen

Woher wir das kennen

Wir sind eine kleine Agentur aus dem Rheinland und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für tonies haben wir den Shop hinter der Toniebox für Lastspitzen ausgelegt und skaliert, für Telefónica ein Kundenportal modernisiert.

  • Übertragbar ist das Verhalten unter Last und die Arbeit an Schnittstellen zu Systemen, die uns nicht gehören.
  • Das sind andere Branchen, und wir tun nicht so, als wären es deine.
  • Was wir nicht behaupten: zehn PV-Großhändler betreut zu haben.
  • Wenn du das brauchst, sind wir ehrlich die Falschen.

FAQ

Häufige Fragen

Wir bieten bisher nur UGL. Lohnt sich IDS zusätzlich?

Meist ja, weil beide Formate unterschiedliche Software-Welten bedienen. Welche eure Kunden tatsächlich nutzen, lässt sich vorher erheben, statt es zu raten.

Unsere Preise ändern sich wöchentlich. Kann der Shop das?

Ja, wenn die Preise aus dem ERP kommen und nicht im Shop gepflegt werden. Ob live abgefragt oder übertragen wird, hängt an Sortimentsgröße und gewünschter Geschwindigkeit.

Wir haben eine eigene IT. Braucht ihr die?

Unbedingt. Eure IT kennt die Unternehmenssysteme, wir übernehmen die Commerce-Seite.

Wie fangen wir an?

Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten, danach einer Sichtung von Shop, Code und Infrastruktur.

Lass uns über deinen Shop sprechen.

In einem kostenlosen Erstgespräch von maximal 30 Minuten klären wir, wo dein größter Hebel liegt.