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Daniel Langemann, Gründer von xebro

Arbeitsschutz und Workwear

Onlineshop für Arbeitsschutz und Berufskleidung

Ein Shop für Arbeitskleidung verkauft selten an eine Person. Er verkauft an einen Betrieb, der für zweihundert Mitarbeiter einkauft, mit Budgets pro Kopf, Freigaben und einem Logo, das auf jedes Teil muss.

Das Problem

Genau da hört der Standard-Shop auf

Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Shops im Arbeitsschutz-, Berufskleidungs- und Veredelungsgeschäft.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Der Kunde will ein eigenes Portal für seine Mitarbeiter, mit Budget pro Person. Also entsteht wieder eine Excel-Lösung daneben.
  • Größen, Schnitte und Ausführungen sprengen die Variantenlogik des Shops.
  • Logo, Position und Stickdatei werden per Mail geklärt und von Hand in die Produktion übertragen.
  • Jede Nachbestellung beginnt von vorn, obwohl ihr genau wisst, was dieser Kunde braucht.
  • Der Einkäufer will eine Sammelrechnung, der Meister will die Kostenstelle sehen.
  • Wer was bestellen darf, steht in keinem System, sondern in einer Absprache.

Die Branche

Was in dieser Branche technisch anders ist

Kundenspezifische Sortimente

Je Kundenunternehmen ein eigenes Sortiment, teils je Abteilung oder Tätigkeit verschieden, inklusive der geltenden Normen.

Budgets und Kostenstellen

Punkte- oder Euro-Budget pro Mitarbeiter und Zeitraum, Zuordnung zur Kostenstelle, und eine Regel für die Überschreitung.

Freigabeprozesse

Mitarbeiter bestellt, Vorgesetzter gibt frei, Einkauf sieht die Summe. Das ist ein Workflow, kein Warenkorb.

Variantentiefe

Größe mal Schnitt mal Farbe mal Ausführung, dazu Normen wie EN ISO 20345. Filter und Verfügbarkeit müssen das tragen.

Veredelung als Teil des Artikels

Logo, Position, Farbanzahl und Namensschriftzug verändern Preis und Lieferzeit und müssen dauerhaft am Kunden hängen.

Anbindung an die Produktion

Wo gestickt oder gedruckt wird, hängt am Shop eine Fertigungskette, etwa über Smake von ZSK bis an die Stickmaschine.

Mietservice als Parallelwelt

Wer neben dem Verkauf Mietwäsche anbietet, hat ein Abrechnungs- und Logistikthema, das der Shop kennen muss.

Nachbestellbarkeit

In zwei Jahren muss dasselbe Teil mit demselben Logo an derselben Position wieder bestellbar sein.

Systeme

Systeme, mit denen dein Shop zusammenarbeitet

Wir arbeiten neben diesen Systemen, statt sie zu ersetzen.

Shopware 6 mit B2B-Aufsatz
Etwa die B2Bsellers Suite, die selbst auf Symfony aufsetzt. Rollen, Budgets und Freigaben werden darauf gebaut.
Branchenlösungen
TEXTILES, EasyWear, Rigilog oder Antholzer. Wenn eure Veredelung dort läuft, bleibt sie dort.
Konfigurator-Middleware
Für Veredelung und Personalisierung. Der Shop übergibt die Bestellung, statt die Logik nachzubauen.
Produktionsanbindung
Smake von ZSK koppelt Auftragsdaten an Stickmaschinen, inklusive Eingang über Shop und Schnittstelle.
ERP und Warenwirtschaft
Preise, Konditionen, Bestände und Aufträge bleiben dort führend, wo sie heute schon liegen.
Personalstammdaten
Bei Mitarbeiterportalen oft eine Anbindung an die Systeme des Kunden, damit Budgets und Rollen stimmen.
OCI-Punchout
Damit Industriekunden aus ihrem eigenen Beschaffungssystem heraus bei euch bestellen können.
Shopsysteme allgemein
Shopware, Shopify, JTL, SaaS oder Eigenentwicklung. Entscheidend ist der Zugriff, nicht das Produkt.

Arbeitsweise

Wie wir arbeiten

  1. 1

    Betrieb statt Projektgeschäft

    Wir übernehmen den Shop, den ihr habt. Updates, Sicherheit, Monitoring und Weiterentwicklung als feste Leistung.

  2. 2

    Portale sind der Schwerpunkt

    Rollen, Budgets, Freigaben und kundenspezifische Sortimente sind Geschäftslogik, für die es keine fertige Lösung gibt.

  3. 3

    Dokumentiert und übergebbar

    Bei einem Portal, an dem mehrere Großkunden hängen, ist das kein Formalismus, sondern Betriebssicherheit.

  4. 4

    Kleine Etappen

    Nach jeder Etappe seht ihr ein Ergebnis und entscheidet, wie es weitergeht.

Referenzen

Woher wir das kennen

Wir sind eine kleine Agentur aus dem Rheinland und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für Telefónica haben wir ein Kundenportal modernisiert, für RTL ein Mitarbeiter-Portal neu aufgebaut, für tonies den Shop betrieben und ausgebaut.

  • Übertragbar ist die Portalarbeit: Nutzer mit unterschiedlichen Rechten, Freigaben und Anbindungen an fremde Systeme.
  • Das sind andere Branchen, und wir tun nicht so, als wären es deine.
  • Was wir nicht behaupten: zwanzig Workwear-Shops gebaut zu haben.
  • Wenn du eine Agentur mit genau dieser Historie suchst, sind wir die Falschen.

FAQ

Häufige Fragen

Wir betreiben Portale für mehrere Großkunden. Geht das in einem Shop?

In der Regel ja, über mandantenfähige Sortimente und Rechte. Ob ein System oder mehrere sinnvoll sind, hängt daran, wie unterschiedlich die Portale wirklich sind. Das klären wir, bevor gebaut wird.

Unsere Veredelung läuft über ein eigenes Programm. Müssen wir das ablösen?

Nein. Meist ist die bessere Lösung, die Bestellung sauber dorthin zu übergeben, statt die Veredelungslogik im Shop nachzubauen.

Können Kunden aus ihrem eigenen Beschaffungssystem bestellen?

Ja, über Punchout-Verfahren wie OCI. Das wird bei größeren Industriekunden regelmäßig zur Bedingung.

Wie fangen wir an?

Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten. Danach sehen wir uns Shop, Code und Infrastruktur an und sagen dir, was wir finden.

Lass uns über deinen Shop sprechen.

In einem kostenlosen Erstgespräch von maximal 30 Minuten klären wir, wo dein größter Hebel liegt.