Kundenspezifische Sortimente
Je Kundenunternehmen ein eigenes Sortiment, teils je Abteilung oder Tätigkeit verschieden, inklusive der geltenden Normen.

Arbeitsschutz und Workwear
Ein Shop für Arbeitskleidung verkauft selten an eine Person. Er verkauft an einen Betrieb, der für zweihundert Mitarbeiter einkauft, mit Budgets pro Kopf, Freigaben und einem Logo, das auf jedes Teil muss.
Das Problem
Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Shops im Arbeitsschutz-, Berufskleidungs- und Veredelungsgeschäft.
Kommt dir das bekannt vor?
Die Branche
Je Kundenunternehmen ein eigenes Sortiment, teils je Abteilung oder Tätigkeit verschieden, inklusive der geltenden Normen.
Punkte- oder Euro-Budget pro Mitarbeiter und Zeitraum, Zuordnung zur Kostenstelle, und eine Regel für die Überschreitung.
Mitarbeiter bestellt, Vorgesetzter gibt frei, Einkauf sieht die Summe. Das ist ein Workflow, kein Warenkorb.
Größe mal Schnitt mal Farbe mal Ausführung, dazu Normen wie EN ISO 20345. Filter und Verfügbarkeit müssen das tragen.
Logo, Position, Farbanzahl und Namensschriftzug verändern Preis und Lieferzeit und müssen dauerhaft am Kunden hängen.
Wo gestickt oder gedruckt wird, hängt am Shop eine Fertigungskette, etwa über Smake von ZSK bis an die Stickmaschine.
Wer neben dem Verkauf Mietwäsche anbietet, hat ein Abrechnungs- und Logistikthema, das der Shop kennen muss.
In zwei Jahren muss dasselbe Teil mit demselben Logo an derselben Position wieder bestellbar sein.
Systeme
Wir arbeiten neben diesen Systemen, statt sie zu ersetzen.
Arbeitsweise
Wir übernehmen den Shop, den ihr habt. Updates, Sicherheit, Monitoring und Weiterentwicklung als feste Leistung.
Rollen, Budgets, Freigaben und kundenspezifische Sortimente sind Geschäftslogik, für die es keine fertige Lösung gibt.
Bei einem Portal, an dem mehrere Großkunden hängen, ist das kein Formalismus, sondern Betriebssicherheit.
Nach jeder Etappe seht ihr ein Ergebnis und entscheidet, wie es weitergeht.
Referenzen
Wir sind eine kleine Agentur aus dem Rheinland und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für Telefónica haben wir ein Kundenportal modernisiert, für RTL ein Mitarbeiter-Portal neu aufgebaut, für tonies den Shop betrieben und ausgebaut.
FAQ
In der Regel ja, über mandantenfähige Sortimente und Rechte. Ob ein System oder mehrere sinnvoll sind, hängt daran, wie unterschiedlich die Portale wirklich sind. Das klären wir, bevor gebaut wird.
Nein. Meist ist die bessere Lösung, die Bestellung sauber dorthin zu übergeben, statt die Veredelungslogik im Shop nachzubauen.
Ja, über Punchout-Verfahren wie OCI. Das wird bei größeren Industriekunden regelmäßig zur Bedingung.
Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten. Danach sehen wir uns Shop, Code und Infrastruktur an und sagen dir, was wir finden.
Wenn du tiefer rein willst
Rahmenverträge, Staffeln und Budgets sauber anzeigen, ohne die Seite langsam zu machen.
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