
PV- und Elektrotechnik
Online-Shop für PV- und Elektrotechnik
Deine Kunden sind Installateure. Die brauchen morgens um sieben die Gewissheit, dass die Komponenten am Freitag da sind, und bestellen am liebsten aus der Software heraus, in der sie ohnehin kalkulieren.
Das Problem
Verfügbarkeit ist hier das Produkt
Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Shops im Photovoltaik-, Elektro- und Energietechnik-Großhandel.
Kommt dir das bekannt vor?
- Der Installateur ruft an, obwohl alles im Shop steht, weil er der Verfügbarkeitsangabe nicht traut.
- UGL-Dateien klemmen, weil ein Feld nicht passt, und der Innendienst sucht den Fehler.
- Preise ändern sich schneller, als die Pflege hinterherkommt.
- Der Kunde kauft nie einen Artikel, sondern eine Anlage. Der Shop behandelt alles als Einzelposition.
- Nach der Förderrunde wollen alle gleichzeitig bestellen.
- Datenblätter und Zertifikate fehlen, also sucht der Installateur beim Hersteller.
Schnittstellen
Bestellung aus der Handwerkersoftware
Das ist der Kern dieser Branche. Drei Wege sind verbreitet, und sie tun unterschiedliche Dinge. Wer nur einen kann, verliert die Kunden, deren Software den anderen spricht.
01
DATANORM
Überträgt Artikelstammdaten vom Großhandel in die Handwerkersoftware, damit der Betrieb überhaupt kalkulieren kann.
02
UGL
Übergabeschnittstelle Lang: überträgt Vorgänge als Datei mit fester Satzlänge, von der Anfrage bis zur Rechnung.
03
IDS
Überträgt statt einer Datei einen Warenkorb: Der Handwerker springt in deinen Shop und kehrt mit gefülltem Korb zurück.
04
OCI
Für Industriekunden, die aus ihrem eigenen Beschaffungssystem heraus bestellen.
Die Branche
Was in dieser Branche technisch anders ist
- Verfügbarkeit als Kaufargument
- Wo viele dieselben Module führen, entscheidet die belastbare Lieferzeit. Echte Bestände, eigene und die der Lieferanten.
- Anlagen statt Artikel
- Modul, Wechselrichter, Speicher und Unterkonstruktion müssen zusammenpassen. Ein Shop, der führt, spart Rückfragen und Retouren.
- Preisdynamik
- Einkaufspreise bewegen sich wöchentlich. Die Kalkulation gehört ins ERP, der Shop muss Änderungen schnell übernehmen.
- Datenblätter und Zertifikate
- Der Installateur braucht sie für Anmeldung und Abnahme. Fehlen sie, bestellt er beim nächsten Mal woanders.
- Lastspitzen mit Ansage
- Förderprogramme, Preisrunden und Saisonstart erzeugen Wellen. Die kann man einplanen, wenn man weiß, dass sie kommen.
- Kundenpreise
- Fachpartnerstufen und Projektpreise. Was der angemeldete Kunde sieht, muss stimmen.
- Große Warenkörbe
- Eine Anlage sind schnell fünfzig Positionen. Warenkorb, Angebot und Übergabe ans ERP müssen das tragen.
- Projektbezug
- Installateure denken in Baustellen, nicht in Bestellungen. Vorgangs- und Projektzuordnung machen den Unterschied.
Arbeitsweise
Wie wir arbeiten
- 01
Betrieb statt Projektgeschäft
Wir übernehmen den Shop, den du hast, und entwickeln ihn in planbaren Etappen weiter.
- 02
Schnittstellen mit Protokoll
Gerade bei UGL und IDS entscheidet die Nachvollziehbarkeit: Wenn eine Bestellung nicht ankommt, muss erkennbar sein, wo sie hängt.
- 03
Last vor dem Peak messen
Wer weiß, dass die Welle kommt, kann vorher prüfen, ob Shop und ERP sie tragen. Nicht danach.
- 04
Plattformoffen
Shopware, Sylius oder Eigenentwicklung. Entscheidend ist, ob wir an Code, Daten und Deployment kommen.
Referenzen
Woher wir das kennen
Wir sind eine Boutique-Agentur aus Kerpen bei Köln und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für tonies haben wir den Shop hinter der Toniebox für Lastspitzen ausgelegt und skaliert, für Telefónica ein Kundenportal modernisiert.
- Was sich überträgt: Verhalten unter Last, Verfügbarkeit in Echtzeit und Schnittstellen zu Systemen, die uns nicht gehören.
- IDS, UGL und DATANORM sind Formate wie andere auch: Wir binden sie sauber an und überwachen sie im Betrieb.
- Wenn dein Shop bei Installateuren punkten soll, lass uns reden.
FAQ
Häufige Fragen
Wir bieten bisher nur UGL. Lohnt sich IDS zusätzlich?
Meist ja, weil beide Formate unterschiedliche Software-Welten bedienen. Welche deine Kunden tatsächlich nutzen, lässt sich vorher erheben, statt es zu raten.
Unsere Preise ändern sich wöchentlich. Kann der Shop das?
Ja, wenn die Preise aus dem ERP kommen und nicht im Shop gepflegt werden. Ob live abgefragt oder übertragen wird, hängt an Sortimentsgröße und gewünschter Geschwindigkeit.
Wir haben eine eigene IT. Braucht ihr die?
Unbedingt. Deine IT kennt die Unternehmenssysteme, wir übernehmen die Commerce-Seite.
Wie fangen wir an?
Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten, danach einer Sichtung von Shop, Code und Infrastruktur.
Wenn du tiefer rein willst
Themen, die hier immer wieder aufkommen
Was der Installateur im Shop erwartet
Aus dem Blog: Bestellung aus der Handwerkersoftware, echte Bestände und Lastspitzen mit Ansage.
Direkt lesenProblemERP-Anbindung
Live abfragen oder übertragen, Last auf dem ERP, Protokoll und Wiederholung.
Direkt lesenProblemKundenindividuelle Preise
Fachpartnerstufen und Projektpreise anzeigen, ohne die Seite auszubremsen.
Direkt lesenLeistungPerformance und Lastspitzen
Messen, bevor die Förderwelle kommt, statt danach zu reparieren.
Direkt lesenLeistungBetrieb und Hosting
Infrastruktur, die Lastspitzen mit Ansage trägt, im eigenen Cloud-Account und als Code dokumentiert.
Direkt lesenLeistungShop-Monitoring
Verfügbarkeit, Bestellungen und IDS-Anbindung überwachen, bevor der Installateur um sieben nachfragt.
Direkt lesenErstgespräch
Lass uns über deinen Shop sprechen.
In einem kostenlosen Erstgespräch von ca. 30 Minuten klären wir, wo dein größter Hebel liegt.
