
Arbeitsschutz und Workwear
Online-Shop für Arbeitsschutz und Berufskleidung
Ein Shop für Arbeitskleidung verkauft selten an eine Person. Er verkauft an einen Betrieb, der für zweihundert Mitarbeiter einkauft, mit Budgets pro Kopf, Freigaben und einem Logo, das auf jedes Teil muss.
Das Problem
Genau da hört der Standard-Shop auf
Wir übernehmen den technischen Betrieb und die Weiterentwicklung von Shops im Arbeitsschutz-, Berufskleidungs- und Veredelungsgeschäft.
Kommt dir das bekannt vor?
- Der Kunde will ein eigenes Portal für seine Mitarbeiter, mit Budget pro Person. Also entsteht wieder eine Excel-Lösung daneben.
- Größen, Schnitte und Ausführungen sprengen die Variantenlogik des Shops.
- Logo, Position und Stickdatei werden per Mail geklärt und von Hand in die Produktion übertragen.
- Jede Nachbestellung beginnt von vorn, obwohl du genau weißt, was dieser Kunde braucht.
- Der Einkäufer will eine Sammelrechnung, der Meister will die Kostenstelle sehen.
- Wer was bestellen darf, steht in keinem System, sondern in einer Absprache.
Die Branche
Was in dieser Branche technisch anders ist
01
Kundenspezifische Sortimente
Je Kundenunternehmen ein eigenes Sortiment, teils je Abteilung oder Tätigkeit verschieden, inklusive der geltenden Normen.
02
Budgets und Kostenstellen
Punkte- oder Euro-Budget pro Mitarbeiter und Zeitraum, Zuordnung zur Kostenstelle, und eine Regel für die Überschreitung.
03
Freigabeprozesse
Mitarbeiter bestellt, Vorgesetzter gibt frei, Einkauf sieht die Summe. Das ist ein Workflow, kein Warenkorb.
04
Variantentiefe
Größe mal Schnitt mal Farbe mal Ausführung, dazu Normen wie EN ISO 20345. Filter und Verfügbarkeit müssen das tragen.
05
Veredelung als Teil des Artikels
Logo, Position, Farbanzahl und Namensschriftzug verändern Preis und Lieferzeit und müssen dauerhaft am Kunden hängen.
06
Anbindung an die Produktion
Wo gestickt oder gedruckt wird, hängt am Shop eine Fertigungskette, etwa über Smake von ZSK bis an die Stickmaschine.
07
Mietservice als Parallelwelt
Wer neben dem Verkauf Mietwäsche anbietet, hat ein Abrechnungs- und Logistikthema, das der Shop kennen muss.
08
Nachbestellbarkeit
In zwei Jahren muss dasselbe Teil mit demselben Logo an derselben Position wieder bestellbar sein.
Systeme
Systeme, mit denen dein Shop zusammenarbeitet
Wir arbeiten neben diesen Systemen, statt sie zu ersetzen.
- Shopware 6 mit B2B-Aufsatz
- Etwa die B2Bsellers Suite, die selbst auf Symfony aufsetzt. Rollen, Budgets und Freigaben werden darauf gebaut.
- Branchenlösungen
- TEXTILES, EasyWear, Rigilog oder Antholzer. Wenn deine Veredelung dort läuft, bleibt sie dort.
- Konfigurator-Middleware
- Für Veredelung und Personalisierung. Der Shop übergibt die Bestellung, statt die Logik nachzubauen.
- Produktionsanbindung
- Smake von ZSK koppelt Auftragsdaten an Stickmaschinen, inklusive Eingang über Shop und Schnittstelle.
- ERP und Warenwirtschaft
- Preise, Konditionen, Bestände und Aufträge bleiben dort führend, wo sie heute schon liegen.
- Personalstammdaten
- Bei Mitarbeiterportalen oft eine Anbindung an die Systeme des Kunden, damit Budgets und Rollen stimmen.
- OCI-Punchout
- Damit Industriekunden aus ihrem eigenen Beschaffungssystem heraus bei dir bestellen können.
- Shopsysteme allgemein
- Shopware, Sylius oder Eigenentwicklung. Entscheidend ist der Zugriff, nicht das Produkt.
Arbeitsweise
Wie wir arbeiten
- 01
Betrieb statt Projektgeschäft
Wir übernehmen den Shop, den du hast. Updates, Sicherheit, Monitoring und Weiterentwicklung als feste Leistung.
- 02
Portale sind der Schwerpunkt
Rollen, Budgets, Freigaben und kundenspezifische Sortimente sind Geschäftslogik, für die es keine fertige Lösung gibt.
- 03
Dokumentiert und übergebbar
Bei einem Portal, an dem mehrere Großkunden hängen, ist das kein Formalismus, sondern Betriebssicherheit.
- 04
Kleine Etappen
Nach jeder Etappe siehst du ein Ergebnis und entscheidest, wie es weitergeht.
Referenzen
Woher wir das kennen
Wir sind eine Boutique-Agentur aus Kerpen bei Köln und arbeiten seit über zwölf Jahren an Shops und Portalen. Für Telefónica haben wir ein Kundenportal modernisiert, für RTL ein Mitarbeiter-Portal neu aufgebaut, für tonies den Shop betrieben und ausgebaut.
- Was davon in deinen Shop wandert: Portale mit unterschiedlichen Rechten, Freigaben und Anbindungen an fremde Systeme.
- Genau das brauchen Mitarbeiterportale mit Budgets, Kostenstellen und Veredelung.
- Wenn du jemanden suchst, der diese Logik baut und dauerhaft betreut, lass uns reden.
FAQ
Häufige Fragen
Wir betreiben Portale für mehrere Großkunden. Geht das in einem Shop?
In der Regel ja, über mandantenfähige Sortimente und Rechte. Ob ein System oder mehrere sinnvoll sind, hängt daran, wie unterschiedlich die Portale wirklich sind. Das klären wir, bevor gebaut wird.
Unsere Veredelung läuft über ein eigenes Programm. Müssen wir das ablösen?
Nein. Meist ist die bessere Lösung, die Bestellung sauber dorthin zu übergeben, statt die Veredelungslogik im Shop nachzubauen.
Können Kunden aus ihrem eigenen Beschaffungssystem bestellen?
Ja, über Punchout-Verfahren wie OCI. Das wird bei größeren Industriekunden regelmäßig zur Bedingung.
Wie fangen wir an?
Mit einem Gespräch von etwa dreißig Minuten. Danach sehen wir uns Shop, Code und Infrastruktur an und sagen dir, was wir finden.
Wenn du tiefer rein willst
Themen, die hier immer wieder aufkommen
Kundenindividuelle Preise
Rahmenverträge, Staffeln und Budgets sauber anzeigen, ohne die Seite langsam zu machen.
Direkt lesenProblemERP-Anbindung
Artikel, Preise, Bestände und Aufträge zwischen ERP und Shop übertragen.
Direkt lesenLeistungSchnittstellen und Integrationen
Wie wir Anbindungen bauen, überwachen und dokumentieren.
Direkt lesenLeistungBetrieb und Hosting
Portal und Shop im eigenen Cloud-Account betreiben, mit Updates und Livegängen ohne Bestellstopp.
Direkt lesenLeistungShop-Monitoring
Freigaben, Bestellungen und Produktionsanbindung im Blick, bevor ein Betrieb nachfragt.
Direkt lesenErstgespräch
Lass uns über deinen Shop sprechen.
In einem kostenlosen Erstgespräch von ca. 30 Minuten klären wir, wo dein größter Hebel liegt.
